Ein Handelsimperium entsteht selten mit sauberen Händen: Der neue Story-Trailer zu Rise of the Merchants begleitet eine Kaufmannsfrau zwischen Aufbau, Rivalen und Sabotage. Am 29. Oktober 2026 startet die mittelalterliche Wirtschaftssimulation auf Steam in den Early Access.
Entwickler Black Duke Games schickt euch auf der offiziellen Steam-Seite von Rise of the Merchants zunächst mit einer kleinen Siedlung ins Rennen. Daraus soll ein bedeutendes Handelszentrum werden – samt Produktionsketten, Karawanen und Geschäften mit NPCs sowie anderen Spielern. Für den Vertrieb zeichnen Black Duke Games und Three River Games verantwortlich.
Vom Marktstand zur politischen Macht

Der Story-Trailer rückt den Aufstieg einer Kaufmannsfrau in den Mittelpunkt. Aus alten Ruinen und ersten Geschäften wächst ein Vermögen, doch Konkurrenz und lockere Moral gehören laut Publisher ebenso zum Alltag wie Verhandlungen. Bestechung, Sabotage und sogar ein Brandanschlag tauchen in der Geschichte auf. Wer sich dabei zu sicher fühlt, könnte allerdings an ein paar hungrigen Ratten scheitern.
Spielerisch verbindet Rise of the Merchants Städtebau, Wirtschaft, Politik und Handel in einer persistenten Online-Welt. Ihr errichtet mehr als 50 Gebäude und Produktionsstätten, verarbeitet Rohstoffe zu Waren und plant Handelswege über unterschiedliche Entfernungen und Geländearten. Banditen können lukrative Karawanen in ein Verlustgeschäft verwandeln, während die Fähigkeiten und Bedürfnisse eurer Bewohner Einfluss auf Produktion, Sicherheit und Stadtleben nehmen.
Reichtum ist dabei nicht der einzige Weg nach oben. Politische Ämter, Bündnisse und Verhandlungen sollen weitere Möglichkeiten eröffnen; optionales PvP erlaubt laut Studio auch direkte Intrigen gegen rivalisierende Händler. Weitere Informationen zum Team und zum Spiel bündelt die offizielle Website von Black Duke Games. Für die Early-Access-Phase plant das Studio ungefähr zwölf Monate, behält sich abhängig vom Entwicklungsverlauf aber eine Verlängerung vor.
Setzt ihr beim Aufbau eures Handelsimperiums auf faire Preise oder doch auf ein paar gut platzierte Ratten? Wenn ihr Städte lieber ohne Intrigen, aber mit wachsenden Handelswegen entwickelt, lest auch „Town to City 1.0 Veröffentlicht!“.
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