Come to my party! hat nach dem Steam Next Fest die Marke von 10.000 Wunschlisteneinträgen überschritten. Die überarbeitete Demo des düsteren Comedy-Visual-Novels bleibt weiterhin spielbar.
Solo-Entwickler SIMSANG YOON und Publisher LINE Games ziehen nach dem Steam Next Fest im Oktober eine positive Bilanz. Laut Pressemitteilung verzeichnet Come to my party! auf Steam inzwischen mehr als 10.000 Wunschlisteneinträge. Für die Demo 2.0 nennt das Team zudem 97,6 Prozent positive Bewertungen sowie mehr als 100.000 Impressionen während des Festivals.
Die Geschichte führt ins Südkorea des Jahres 1999. Im Mittelpunkt steht die zehnjährige Jimin, die zum ersten Mal eine eigene Geburtstagsparty feiern möchte. Ihre Mutter stellt dafür allerdings eine Bedingung: Jimin soll Klassensprecherin werden. Aus diesem Ausgangspunkt entwickelt sich eine entscheidungsbasierte Geschichte über Schulalltag, Familie und den Versuch, die gewünschte Feier auf die Beine zu stellen.
Zwölf mögliche Enden
Eure Entscheidungen im Umgang mit Mitschülern und Familienmitgliedern führen zu insgesamt zwölf Enden. Ergänzt wird die Visual-Novel-Struktur durch kleine Minispiele. Das Studio beschreibt den Ton als Mischung aus Humor und dunkleren Momenten, die sich hinter der zunächst farbenfrohen Präsentation verbergen.
Wer das Konzept ausprobieren möchte, findet die kostenlose Demo 2.0 ebenfalls auf Steam. Einen konkreten Veröffentlichungstag für die Vollversion nennt die Mitteilung noch nicht.
Welche Entscheidung würdet ihr für Jimins erste Geburtstagsparty treffen? Mehr zu erzählerischen Spielen mit weitreichenden Entscheidungen findet ihr in unserem Test zu Tavern Talk Stories: Dreamwalker.
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