Die Demo 2.0 von Descent of Lunaris ist jetzt auf Steam verfügbar. Sie enthält den Prolog, den kompletten ersten Dungeon, zwei Kampfsysteme und die Stabilitätsmechanik.
Unison Games hat die öffentliche Demo des surrealen Science-Fiction-Dungeon-Crawlers umfassend überarbeitet. Die neue Fassung umfasst neben dem Prolog den gesamten ersten Dungeon und lässt euch damit einen größeren Teil des geplanten Spiels ausprobieren. Auf der offiziellen Steam-Seite von Descent of Lunaris steht die Demo kostenlos bereit.
Die Handlung spielt im Jahr 2070. Eine Bergbaubasis auf dem Mond empfängt ein Signal aus dessen Innerem, kurz darauf richten sich die Maschinen der Anlage gegen die Menschen. Ein spezialisiertes Einsatzteam soll die Ursache finden und steigt dafür immer tiefer in eine Umgebung hinab, die laut Studio verzerrte Abbilder der menschlichen Zivilisation zeigt.
Stabilität bestimmt den Abstieg
- Der Prolog und der komplette erste Dungeon sind spielbar.
- Versteckte Bereiche und Geheimnisse belohnen gründliche Erkundung.
- Zwei Kampfsysteme verbinden rundenbasierte JRPG-Duelle mit taktischen Gefechten.
- Auf der Mondbasis könnt ihr Ausrüstung verbessern und die Stabilität wiederherstellen.
Die Stabilität ist dabei mehr als eine zusätzliche Anzeige. Sinkt sie, sollen die Begegnungen anspruchsvoller werden und sich Wege im Dungeon verändern. Ein Rückzug zur Mondbasis ermöglicht euch, neu zu planen, Ausrüstung zu verbessern und die Stabilität wiederherzustellen. Das Studio verbindet diese Mechanik mit klassischer Rastererkundung aus der Ego-Perspektive und einer Gruppe aus vier Figuren.
Unison Games plant die Vollversion für PC. Einen konkreten Veröffentlichungstermin nennt das Studio bislang nicht; auf Steam ist weiterhin 2026 angegeben. Weitere Angaben zum Projekt und zur Entwicklung findet ihr auf der offiziellen Website von Unison Games.
Ob euch die Mischung aus Mondhorror, Gruppentaktik und Rastererkundung überzeugt, könnt ihr mit der Demo selbst prüfen. Noch mehr über ausgedehnte Dungeon- und Fortschrittsschleifen lest ihr in unserem Test Phantom Tower – 100 Stockwerke zäher Aufstieg.
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