Wie viele Geschütztürme sind genug? Sublight startet am 15. September 2026 auf Steam in den Early Access – und Codebrew Software zeigt schon jetzt, welche neuen Schiffe, Gegner und Systeme danach Kurs auf das Weltraum-Roguelike nehmen.
Eine Woche vor dem Start hat das Ein-Personen-Studio Codebrew Software die geplante Roadmap für Sublight vorgestellt. Auf der offiziellen Steam-Seite steht bereits eine kostenlose Demo bereit. Nach Angaben des Entwicklers kamen seit deren letztem Update innerhalb von sechs Wochen mehr als 26 Millionen Abschüsse in über 10.800 Runs zusammen. Im All wird offenbar nicht lange über friedliche Lösungen verhandelt.

Die Roadmap reicht bis Sommer 2027
Im vierten Quartal 2026 soll zunächst eine neue Gegnerfraktion hinzukommen. Außerdem plant das Studio zusätzliche Schiffe, Waffen und Builds sowie weitere Anpassungen an der Spielbalance.
Für das erste Quartal 2027 sind besondere Waffen als Bossbeute, Jagden auf gegnerische Flaggschiffe und neue Missionstypen vorgesehen.
Im zweiten Quartal 2027 will Codebrew die Kampagne überarbeiten. Eine Bedrohungskarte nach dem Vorbild von XCOM soll längere, miteinander verbundene Story-Missionen zusammenhalten. Zugleich sollen die Gegnerfraktionen ausgebaut und zusätzliche Forschungsmöglichkeiten eingeführt werden.
Das dritte Quartal 2027 stellt schließlich die Community ans Steuer. Über Discord-Abstimmungen sollen Spieler bei neuen Schiffen, Waffen und Builds mitentscheiden können. Mod-Unterstützung und Erfolge stehen ebenfalls auf dem Plan. Sämtliche Roadmap-Inhalte gehören allerdings zur laufenden Early-Access-Planung und können sich noch ändern.
Zum Start umfasst Sublight laut Studio sechs Level mit mehreren Bossen, zwei Gegnerfraktionen, neun spielbare Schiffe und mehr als 16 Waffentypen. Wöchentlich wechselnde Level-Modifikatoren sollen die Runs zusätzlich durcheinanderwirbeln. Mindestens sechs Monate möchte Codebrew Software laut Steam im Early Access bleiben und dabei Rückmeldungen aus Foren und Discord in die weitere Entwicklung einfließen lassen.
Spielerisch kombiniert Sublight das bekannte Bullet-Heaven-Gewitter mit einem deutlich schwereren Untersatz: Statt einer kleinen Figur steuert ihr ein gewaltiges Kriegsschiff, montiert Geschütztürme und müsst deren Feuerwinkel im Auge behalten. Zerstörte Gegner liefern Material, mit dem ihr das Schiff auflevelt und Waffen mit passiven Verbesserungen zu neuen Builds verzahnt.
Reicht euch ein Raumschiff mit 16 Waffenarten, oder darf der Weltraum ruhig noch etwas mehr leuchten? Wenn ihr wissen wollt, wie sich ein anderer bewaffneter „Vampire-Survivors“-Ableger schlägt, lest unseren Beitrag Vampire Hunters – Die Zukünftige Nummer 1?.
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