Nonolith macht seine Welt zum Werkzeugkasten: Der neue Gameplay-Trailer zeigt, wie ihr Blöcke kopiert, verschiebt, dreht und zerstört, um euch einen eigenen Weg durch neun geheimnisvolle Welten zu bahnen.
Entwickler Justcamh und Publisher Inner Pocket haben den neuen Trailer im Rahmen des The MIX Showcase vorgestellt. Im Mittelpunkt steht eine lebende Struktur namens Nonolith, in der ihr nicht auf einen vorgegebenen Weg angewiesen seid. Stattdessen verändert ihr die Umgebung selbst: Blöcke lassen sich versetzen, drehen oder vollständig entfernen, damit aus Abgründen Brücken, aus Wänden Durchgänge und aus dem Boden neue Tunnel werden.
Die offizielle Steam-Produktseite führt Nonolith für Windows, macOS und Linux. Eine kostenlose Demo ist bereits verfügbar; die Vollversion ist dort für das vierte Quartal 2026 angekündigt. Einen konkreten Veröffentlichungstag oder Preis nennt die aktuelle Ankündigung nicht.
Fortschritt durch Wissen statt neue Fähigkeiten
Justcamh beschreibt das Konzept als „Metroidbrainia“: Entscheidend ist nicht, dass ihr später ein neues Werkzeug freischaltet, sondern dass ihr die Möglichkeiten der vorhandenen Regeln nach und nach versteht. Tricks, die wie späte Fähigkeiten wirken, sollen deshalb grundsätzlich schon zu Beginn funktionieren.
- Neun Welten, die ihr in beliebiger Reihenfolge erkunden könnt
- Freie Manipulation der Blockwelt durch Kopieren, Verschieben, Drehen und Zerstören
- Mehrere mögliche Wege, die laut Studio schließlich aus dem Nonolith führen können
- Verborgene Interaktionen und weltübergreifende Rätsel für alle, die nach der Flucht weitersuchen
Wer direkt experimentieren möchte, findet die Probefassung zusätzlich auf der offiziellen Demo-Seite von Justcamh. Dort stehen Versionen für Windows, macOS und Linux bereit. Laut Publisher soll es keinen falschen Lösungsweg geben: Jede Route kann letztlich zum Ziel führen, während besonders neugierige Spieler tiefer liegende Geheimnisse entdecken können.
Welche Regel würdet ihr in einer solchen Blockwelt als Erstes auf die Probe stellen? Wenn ihr Rätsel mögt, bei denen eine einfache Mechanik ganze Räume verändert, lest auch unseren Test „Lightmatter (2020) – Licht aus, Hirn an!“.
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