Infested DX bringt am 27. Oktober 2026 klassischen Point-and-Click-Horror auf den PC. Die Neuauflage verbindet tödliche Rätsel mit 16-Bit-Pixelgrafik, zusätzlichen Inhalten und modernen Komfortfunktionen.
Publisher Komi Games und Entwickler GrahfMetal haben den Veröffentlichungstermin für Infested DX festgelegt. Das Retro-Adventure erscheint am 27. Oktober 2026 für PC. Eine kostenlose Demo steht bereits auf der offiziellen Steam-Produktseite bereit.
Ihr erwacht als einziger Überlebender auf einem verlassenen Raumschiff. Zwischen feindlichen Kreaturen, tödlichen Umweltgefahren und einer unbekannten Infektion sucht ihr nach Heilung, einem Weg nach Hause und einer Erklärung für das Schicksal der übrigen Besatzung. Spielerisch orientiert sich Infested DX an kompromisslosen MacVenture-Klassikern wie Shadowgate und Déjà Vu: Räume wollen gründlich untersucht, Gegenstände kombiniert und ungewöhnliche Lösungen ausprobiert werden.
Vom 8-Bit-Original zur DX-Fassung
Die Vorlage erschien 2016 als 8-Bit-Spiel auf Itch.io. Für die DX-Fassung wurde das Abenteuer laut Studio von Grund auf neu aufgebaut. Neben einer überarbeiteten 16-Bit-Optik verspricht GrahfMetal zusätzliche Räume, neue Rätsel und mehr Hintergrundgeschichte. Damit soll die Neuauflage über ein reines Grafik-Upgrade hinausgehen.
- Klassisches Point-and-Click aus der Ego-Perspektive mit Inventarrätseln und zahlreichen Todesfallen
- Eine laut Publisher rund dreistündige Kampagne, die auch auf erneute Durchgänge und Speedruns ausgelegt ist
- Volle Controller-Unterstützung, integriertes Schnellspeichern und moderne Barrierefreiheitsoptionen
Fehler gehören ausdrücklich zum Konzept: Ein falscher Handgriff kann tödlich enden, der Spielfortschritt soll dabei jedoch erhalten bleiben. Statt euch für Experimente dauerhaft zu bestrafen, möchte das Spiel euch zum Ausprobieren anregen. Wie umfangreich die neuen Schauplätze und Rätsel gegenüber dem Original ausfallen, zeigt sich mit der Veröffentlichung.
Seid ihr bereit, euch Raum für Raum durch das verseuchte Schiff zu knobeln? Wenn ihr Ego-Perspektive, Point-and-Click und psychologischen Horror mögt, lest auch unseren Beitrag No l’m not a human – Einfach aber Spannend!.
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